
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter ungenutzt zu lassen!
Es ist schade, wenn ein wunderbarer Außenbereich einfach nur leer und kalt bleibt – für die Hälfte des Jahres. Die meisten Leute versuchen, dieses Problem mit Heizgeräten zu lösen. Doch das ist im Grunde genommen so, als würde man versuchen, die Außentemperatur zu erhöhen – man heizt dabei eigentlich nur den Wind auf.
Wir machen es anders. Wir verwenden Infrarot-Heizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, strahlen diese Geräte die Wärme direkt auf Ihre Gäste und ihre Stühle ab. So entsteht dieses angenehme Gefühl, das man an einem Frühlingstag unter der Sonne hat. Wenn die Leute wirklich warm werden, bleiben sie gerne dort.
Und wenn sie bleiben? Dann bestellen sie gerne noch einmal Getränke. Sie verweilen länger bei dem Dessert. Sie gehen nicht sofort weg, sobald es kühler wird.
Die richtige Installation
Man kann diese Geräte nicht einfach irgendwohin stellen. Die Positionierung ist wichtig. Wenn man sie zu tief hängt, verbrennt man die Gäste fast. Zu hoch hängend wiederum bedeutet, dass die Wärme gar nicht erst bis zum Tisch gelangt. Wir montieren sie in der Regel in einer Höhe von etwa 2,5 bis 3 Metern. Das ist die ideale Höhe.
Ein Hinweis: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Sie benötigen daher einen eigenen Stromkreis. Wenn man versucht, sie mit dem vorhandenen Stromnetz zu verbinden, kann das dazu führen, dass der Schalter während des Abendessens ausfällt. Das möchte niemand.
Die Kosten
Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn man sie die ganze Nacht über einschaltet, wird die Stromrechnung katastrophal sein.
Der Trick besteht darin, klug damit umzugehen. Wir verwenden Bewegungssensoren oder zonales Steuerungssysteme, damit man nicht unnötig Energie für einen leeren Raum ausgibt.
Wenn die Installation richtig erfolgt, wird Ihr Außenbereich keine lästige Sommerproblematik mehr sein – sondern Ihnen das ganze Jahr über Geld einbringen.